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9.6.2003 - E-projekt - PaedDr. Jiøí Týø
EMC I – 1. Europäisches Mediencamp
Das EMC I soll in erster Linie zur Verständigung der einzelnen teilnehmenden Nationen auf kultureller, sozialer und politischer Ebene beitragen. In der Umsetzung praktischer Medienarbeit werden kommunikative und mediale Kompetenzen gefördert und ausgebaut. Das gemeinsame Gestalten verschiedener journalistischer Stilformen trägt zum Erfahrungsaustausch bei und bringt verschiedene Sicht- und Herangehensweisen ans Licht. Die Arbeitspraktiken der Teilnehmerländer verschmelzen im Gestaltungsprozess. Durch den direkten Vergleich ihrer Arbeit werden die Teilnehmer ständig neu motiviert.
Zeitraum:

Das EMC I findet in den Sommerferien (12.7. – 22.8.03) statt und erstreckt sich über einen Zeitraum von 10 Tagen (21.7. – 31.7.03.)

Ablauf:

Die tägliche Projektarbeitszeit beträgt 8 – 10 Stunden, je nach Tagesaufgabe und Vorankommen der Teilnehmer. Die Rahmengestaltung nach der Projektarbeit ist frei.
Während des 10-tägigen Aufenthalts stehen auch Tagesausflüge und Besichtigungen kultureller Einrichtungen sowie Treffen mit Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft und Kultur auf dem Programm.

Tag 1: Anreise der Teilnehmer, Empfang und Begrüßung durch die deutschen Teilnehmer, Vorstellen der Räumlichkeiten SAEK Görlitz, Kennenlernrunde und erste Formulierung der Ziele für das EMC.
Danach gemeinsame Abendgestaltung

Tag 2: 9.00 Beginn, Bekanntgabe der Marschrichtung für die kommenden
Tage
10.00 Vorstellung der einzelnen Mediensysteme der Teilnehmerländer
- Deutschland
- Polen
- Tschechien
13.00 Mittagspause
14.00 Diskussion und Vergleich der Mediensysteme, Aufarbeitung von Unterschieden und Gemeinsamkeiten
16.00 Pause
16.30 Themenrecherche Europa-Kultur, -Politik, -Wirtschaft
18.00 Ende
danach individuelle oder auch gemeinsame Abendgestaltung (Kneipenbesuch o.ä.)


Tag 3: 10.00 Planung der gemeinsamen Magazinsendung
Bildung von Projektteams (gemischt)
Vorbereitung von Beiträgen, Recherchen
13.00 Mittagspause
14.00 Vorbreitung und Produktion von Programmelementen
für Magazin (Opener, Jingles etc.)
17.00 Ende
danach gemeinsame Abendgestaltung (evtl. Grillabend)

Tag 4: Tagesausflug (Stadtbesichtigung Görlitz, Besuch kultureller Einrichtungen, evtl. Treffen mit Politikern etc.)
Teilnehmer verbinden Ausflug mit journalistischer Arbeit für Magazin –
Interviews, Umfragen, Reportagen
(Genauer Tagesablauf nach Abstimmung mit Tourismusverband, Rathaus usw.)

Tag 5: 10.00 Dozentenvortrag „Das Magazin“, Aufbau, Planung, Umsetzung
einer Magazinsendung mit Beispielen und praktischer Arbeit.
Durchführung SAEK Hörfunk Professionell Leipzig
13.00 Mittagessen
14.00 Weiterführung der Arbeit an den Beiträgen für die Magazinsendung
17.00 Ende
21.00 Nachtführung zu Stätten Görlitzer Sagen
danach gemeinsame Abendgestaltung, (vielleicht Kinobesuch)

Tag 6: Tagesausflug (Ausfahrt zum Lausitzring oder Saurierpark Kleinwelka)
Teilnehmer verbinden Ausflug mit journalistischer Arbeit für Magazin – Interviews, Umfragen, Reportagen
„Prometheusnacht des Feuers“ in der Altstadt und Untermarkt (Aktionskreis für Görlitz e.V.)

Tag 7: Tagesausflug (Kulturinsel Einsiedel, anschl. Badebesuch „Blaue Adria“
bei Bautzen
Abendgestaltung in Görlitz

Tag 8: 10.00 Dozentenvortrag „Die Reportage“, Verwertung der gesammelten
O-Töne der vergangenen Tage, Beispiele
13.00 Mittagessen
14.00 Vorproduktionen der einzelnen Beiträge, Rubriken für Magazin
17.00 Ende
danach freie Abendgestaltung

Tag 9: 10.00 Generalprobe Produktion des Drei-Sprachen-Magazins
Feinschliff, Fehlerbehebung
12.00 Mittagessen
13.00 Produktion Drei-Sprachen-Magazin
15.00 Auswertung/Airchecking der Sendung
17.00 Ausklang gemeinsamer Abschlussabend

Tag 10: Auswertung des EMC, kritische Reflexion der vergangenen Tage
Ziele für das EMC II
Abreise der Gäste

Sonstiges:

1. Die Teilnehmer bekommen im Vorfeld des EMC I eine Liste vorzubereitender Dinge (Vorträge etc.)
2. Die Tagesausfahrten werden gemeinsam mit dem Tourismusverband geplant und organisiert.
3. Die Betreuung der Gäste übernimmt hauptsächlich eine vom SAEK Görlitz benannt und gebriefte Person (Thomas Mattis), die sich einzig um das Wohl der Gäste kümmert.
4. Die Kostenaufstellung geht mit der endgültigen Feststellung des Ablaufes des EMC einher.
5. Um die Terminabstimmung und Organisation der kulturellen Rahmengestaltung (insbesondere die Gestaltung der gemeinsamen Abende) zu bewerkstelligen, wird eine Person vom SAEK Hörfunk Görlitz eingesetzt (Thomas Mattis).

Im folgenden finden Sie eine detaillierte Ideensammlung sowie Herangehensweisen und Ansprechpartner zur Umsetzung des EMC.

Detailliertes Konzept EMC (Europäisches Mediencamp) in Görlitz

In den Sommerferien 2003 (in Sachsen 12.07. – 22.08. und in Polen/Tschechien jeweils 01.07. – 30.08.) veranstaltet Radio SAEK Görlitz zum ersten mal ein Europäisches Mediencamp in Görlitz. Die Vorbereitung und Organisation liegt in den Händen der Mitarbeiter von Radio SAEK Görlitz.

Ziel ist es zwischen Jugendlichen/Jungen Erwachsenen aus Deutschland, Polen und Tschechien einen völker- und kulturverbindenden Brückenschlag herzustellen, auch im Hinblick auf die EU-Erweiterung.

Das Europäische Mediencamp soll nach seiner Premiere in diesem Sommer eine regelmäßige Einrichtung hier im Dreiländereck werden.

Insgesamt 21 deutsche, polnische und tschechische Jugendliche im Alter zwischen 16 und 25 Jahren werden vom 21.07.2003 bis 31.07.2003 am EMC in Görlitz teilnehmen.
Es werden 3 Gruppen zu je 7 Personen ausgewählt, die Teilnehmer sollen bereits Medienerfahrung und Vorkenntnisse mitbringen und möglicherweise im Medienbereich tätig sein.

Dafür kommen z.B. unsere Freunde von Radio Ratibor aus Oppeln/Polen in Frage, mit denen wir bereits verschiedene Projekte durchgeführt haben. In Vorbereitung für das EMC werden wir auch unsere Kontakte zu Urban Beckmann, Medienkoordinator des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) in Oppeln/Polen nutzen. Möglicherweise könnte Herr Beckmann in dieser Zeit sogar als Betreuer und Dolmetscher für die polnische Gruppe dabei sein.

Was die Akquise der tschechischen Teilnehmer angeht unterstützen uns die Kollegen vom SAEK Bautzen mit ihren guten Kontakten u.a. zur „Domowina“ Bautzen. Außerdem nutzen wir unsere Beziehungen zum Europahaus Görlitz und zur Hochschule Zittau/Görlitz, im Studiengang Kultur/Management sind regelmäßig Studenten aus Tschechien. Der Vorteil wäre, dass wir keine Verständigungsschwierigkeiten hätten, weil die Teilnehmer bereits deutsch sprechen und verstehen. Auch die tschechische Gruppe sollte einen eigenen Betreuer benennen und mitbringen.

Sobald die Teilnehmer feststehen, werden sie von Radio SAEK Görlitz über die Details des EMC informiert und gebeten sich entsprechend vorzubereiten, um über Mediensysteme, Medienrecht und journalistische Stilformen in ihrem Land berichten zu können.

Untergebracht werden alle Teilnehmer in der Jugendherberge Görlitz, eine rechtzeitige Anmeldung der Gruppe ist notwendig. Die Verpflegung sollte in der Jugendherberge erfolgen, zumindest Frühstück und Abendbrot. Tagsüber werden im SAEK Görlitz Getränke und kleine Snacks bereitgestellt. Jeder Teilnehmer sollte ein persönliches Taschengeld für die Zeit des EMC einplanen.

Der tägliche Transport von und zur Jugendherberge muss problemlos funktionieren, könnte mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgen, etwa 10 Minuten Fahrtweg mit dem Auto (eventuell Freifahrtscheine bei den Görlitzer Verkehrsbetrieben besorgen).

Die Vermittlung von Lehrinhalten, Produktionen, Vorträge oder Brainstormings finden in den Räumen des SAEK Görlitz am Wilhelmsplatz 6a statt
(wochentags zwischen 10 und 17 Uhr).

Die Teilnehmer funktionieren unter der medienpädagogischen Anleitung des SAEK Görlitz als Team und arbeiten in der Gruppe.

Ziel ist es eine gemeinsame Radiosendung in 3 Sprachen zu produzieren. Die dazu notwendigen Inhalte werden gemeinsam besprochen, recherchiert und erarbeitet.

Um neben dem EMC auch den „normalen“ Ablauf im SAEK Görlitz weiter aufrecht zu erhalten, wird die Studioleitung in dieser Zeit den Projekt- und Kursbetrieb umorganisieren und nicht mit „voller Kraft“ fahren.

Als Unterstützung und Bereicherung möchten wir gern unseren freien Mitarbeiter Thomas Mattis (verantwortlich als Leiter der Kinderredaktion im SAEK Görlitz) in dieser Zeit als „EMC-Betreuer“ für die 21 Teilnehmer einsetzen. Herr Mattis würde neben der logistischen Organisation auch die Kulturtermine koordinieren und als Ansprechpartner für die Teilnehmer fungieren. Eine entsprechende Aufwandsentschädigung oder Entlohnung für Herrn Mattis sollte besprochen werden.

Um ein entsprechend interessantes und abwechslungsreiches Kultur- und Freizeitprogramm auf die Beine zu stellen, könnten wir auch die professionelle Hilfe der Görlitz Tourismus und Marketinggesellschaft in Anspruch nehmen. Kontakte zur Geschäftsführung bestehen bereits. Zu erfragen und anschließend abzuwägen wäre, was entsprechende Stadtführungen und Ausflüge kosten und ob das in unserem finanziellen Rahmen machbar ist.

Desweiteren könnte unser ehemaliger Kollege Roland Rauch als „Stadtführer“ in Aktion treten, da er sich bestens mit der Geschichte und Kultur von Görlitz auskennt. Diese Dienste würde Herr Rauch sicherlich unendgeldlich übernehmen, da er solche „Stadtführungen“ gern freiwillig macht.

Es muß rechtzeitig geklärt werden ob die erforderlichen Kollegen in dieser Zeit auch verfügbar sind, aufgrund der Sommerferien und Urlaubszeit.

Ein Besuch bei Radio Lausitz sollte für die Teilnehmer des EMC unbedingt mit dazugehören, damit sie das „Live-Feeling“ in einem deutschen Radiosender einmal hautnah miterleben können. (Terminabsprache mit Redaktionsleiter Knut Michael Kunoth)

Durch unsere guten Kontakte zur Görlitz Polizei ließe sich ein Besuch in der Polizeidirektion mit einer anschließenden Diskussionsrunde organisieren. Dabei erhalten die Teilnehmer die Gelegenheit sich Einblick in die Arbeit der Görlitzer Polizei zu verschaffen und können mit kompetenten Ansprechpartnern ins Gespräch kommen. Dabei könnten auch Themen wie die künftigen Aufgaben der Polizei und Zollbeamten an den Grenzen im Hinblick auf die EU-Erweiterung diskutiert werden (was ändert sich wenn es keine wirkliche Grenzen mehr gibt).

Der erste Abend des EMC sollte zum gemeinsamen Kennenlernen in gemütlicher Runde genutzt werden. Dazu können wir mit den Teilnehmern einen Kneipenbesuch in der Görlitzer Altstadt organisieren, ein Teil der dabei entstehenden Kosten sollte von uns finanziert werden.

Andere kulturelle Highlights wären ein Besuch im Görlitzer Theater, bei dem neben einer aktuellen Vorstellung auch mal hinter die Kulissen geschaut werden darf und persönliche Gespräche mit Schauspielern, Darstellern und Theaterleuten möglich sind (kann über unseren Dozenten Hernn Struppe vom Theater Görlitz organisiert werden).

Über unsere Beziehungen zum Görlitzer Programmkino „von der Rolle“ ließe sich ein spezieller „Filmabend“ organisieren, bei dem ein Dokumentationsfilm über Görlitz und die Region zur Aufführung kommt (der Filmclub hat bereits verschiedene derartige Veranstaltungen wie deutsch/polnische Kurzfilmfestivals durchgeführt).

Auch ein sportliches Ereignis, wie Fußball oder Volleyball wäre interessant. Dazu können wir unsere Beziehungen zu den Clubs und Vereinen nutzen in denen unsere Kursteilnehmer Sport treiben und über die wir in verschiedenen Beiträgen schon berichtet haben.

Zu überlegen wäre auch ein spezieller „Tanzabend“ in der Tanzschule Matzke, bei dem landestypische Tänze aus Polen, Tschechien und Deutschland vorgeführt und ausprobiert werden könnten. Herr Matzke könnte ein entsprechendes Programm vorbereiten.

Weiterhin ließe sich auch ein Besuch in der Landskronbrauerei mit einer speziellen Führung organisieren.

An dem dazwischen liegenden Wochenende könnten wir einen Ausflug in den Saurierpark Kleinwelka bei Bautzen organisieren sowie einen Besuch der Kulturinsel Einsiedel. Dazu ist auch ein Badeausflug an die „Blaue Adria“ bei Bautzen möglich (ist vom Wetter abhängig, Teilnehmer müssten also auch Badesachen mit im Gepäck haben).

Um die 21 Teilnehmer problemlos transportieren zu können, sind entweder 3 Transporter nötig oder ein Kleinbus. Dazu könnten Görlitzer Autohäuser als Sponsoren akquiriert oder eine Mietwagenfirma angesprochen werden. Die Fahrzeuge müssten an den entsprechenden Tagen bereitstehen, als Fahrer werden SAEK-Mitarbeiter eingesetzt, bei einem Kleinbus müsste ein Busfahrer zur Verfügung stehen.

Der letzte Tag sollte der Reflexion und Auswertung des EMC dienen. Anregungen, Kritik und Eindrücke sollten dokumentiert und diskutiert werden. Dazu können Interviews mit den einzelnen Teilnehmern erfolgen und eine Pressekonferenz organisiert werden um die Bilanz des EMC medienwirksam darzustellen. Außerdem sollten die Kollegen vom SAEK Bautzen das EMC filmisch begleiten und neben einer Dokumentation auch Fernsehbeiträge produzieren.

Anschließend sollte der letzte Abend nochmal in gemütlicher Runde genutzt werden um die persönlichen Eindrücke eines Jeden zu reflektieren und die Bindungen zu festigen. Dazu ließe sich eine kleine „Open Air Grill Party“ organisieren, bei der Radio SAEK Görlitz für die Bewirtung und Musik sorgt. Dazu könnten die Teilnehmer „landestypische Spezialitäten“ vorbereiten und kochen. Für den musikalischen Rahmen kann einer der Radio SAEK-DJ’s sorgen, eine kleine private Musikanlage ist vorhanden.

Als weitere Unterstützer oder Sponsoren können wir neben der Stadt Görlitz auch den Lions Club oder eines der Görlitzer Autohäuser für das EMC gewinnen.
Weiterhin kann auch die Görlitz Tourismus und Marketinggesellschaft angesprochen werden, ein Interesse über eine Zusammenarbeit mit dem SAEK wurde von Geschäftsführer Hr. Schneider bereits bekundet.

Anfragen über weitere Finanzierungsmöglichkeiten sollten auch bei der Kommunalgemeinschaft Euroregion Neiße e.V. in Zittau erfolgen
(Ansprechpartner und Kontaktadressen sind im SAEK Görlitz vorhanden).

Zweck dieses Programms ist die Pflege und Intensivierung der Kontakte zu Nachbargemeinden und Gebietskörperschaften im unmittelbaren Grenzraum zu Polen und Tschechien. Dabei werden neben Seminaren und Kultur- und Sportprogrammen auch Kinder- und Jugendbegegnungen gefördert. Grundlage des Programms ist die Richtlinie zur Förderung von Veranstaltungen und Projekten der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und zur Förderung des Europagedankens.

Weiterhin können wir bei der neugegründeten Görlitzer Stiftung „Ars Vivendi“ Fördermittel beantragen. Die Stiftung fördert unter anderem Projekte der Völkerverständigung und Kultur in der Region Görlitz. Über Grundsätze und Antragsformen sowie die notwendigen Kontaktadressen sind ebenfalls im SAEK Görlitz Unterlagen vorhanden.


Görlitz, 09.04.2003

Enrico Pannasch / Falk Lange

Radio SAEK Goerlitz (Sächsischer Ausbildungs - und Erprobungskanal) Wilhelmsplatz 6a
02826 Goerlitz

Tel: 49 / 3581 / 41 75 75, Fax: 49 / 3581 / 41 75 76, Email: goerlitz@saek.de, Website: www.saek.de


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